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Ev. Kindertagesstätte St. Georg Eisdorf/Willensen

   

"Martin Luther zu Gast im Kindergarten" - eine Zeitreise ins Mittelalter

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Spannende Kinderbibelwochen erwarten die Kripppen- und Kindergartenkinder aus St. Georg, denn "Martin Luther kommt zu Besuch in den Kindergarten!

Gemeinsam mit den Kindern aller Gruppen reisen wir mit dem "Zeitzaubertuch" ins Mittelalter. Hier gilt es viel zu entdecken und auch vielen interessanten Fragen auf den Grund zu gehen. Wie lebten die Leute früher, was trugen sie für Kleidung, wie bewegten sie sich fort ,wenn es noch keine Autos gab, hatte Martin Luther eine Ehefrau und Kinder , was ist denn eine Bibel?  In einem Stehgreifspiel mit Pastor Teicke, Monika Klapprodt, Gerda Nienstedt und unseren

Erzieherinnen stellten wir den Kindern im KIKIMO (Kinderkirchenmorgen) in einer kurzen Szene sehr anschaulich dar, was Martin Luther in seinem Leben wirklich wichtig war.

Bis zu seinem Geburtstag am 10. November werden wir Martin noch etwas besser kennen lernen: mit Feder und Tinte schreiben, die Lutherrose malen und unsere "KindergartenThesen" an eine alte Tür heften.

Auch nach 500 Jahren ist Martin Luthers Sicht auf Kinder, Gott und Jesus wertschätzend und aktuell wie eh und jeh in dem er sagt:

"Wenn du ein Kind siehst hast du Gott auf frischer Tat ertappt."

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Kita St. Georg freute sich über Verlängerung des Qualitätsgütesiegels für Kitas im LK Göttingen

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Sie alle freuten sich riesig darüber, dass die Kita Eisdorf ein zweites Mal das Qualitätssiegel erhalten hat. Foto: Petra Bordfeld

Andrea Stewers-Schubert, Leiterin der Kindertagesstätte St. Georg Eisdorf, und ihr Team, hatten einen ganz besonderen Grund stolz zu sein. Denn ihnen wurde die Verlängerung des Qualitätsgütesiegels für Kindertagesstätten des Kreises Göttingen überreicht, welches sie zum ersten Mal noch vom Altkreis Osterode erhalten hatten.

Um dieses Zertifikat zu überreichen, war Wiebke Höffner als Vertreterin des Landkreises Göttingen zusammen mit den zwei Auditorinnen des Prüfungsteams, Ursula Wünsch und Sonja Biedermann, nach Eisdorf gekommen. Mit der Verlängerung dieses Kindertagesstätten-Siegels hätte das Kita-Team wieder einmal unter Beweis gestellt, wie gute pädagogische Arbeit mit Kindern funktioniert und auch die positive Weiterentwicklung zum letzten Audit vor zwei Jahren unterstrichen. „Deshalb freue ich mich, gratulieren und die Urkunde überreichen zu dürfen“.

Andrea Stewers-Schubert betonte, dass so eine Urkunde keiner allein schaffen könne. Ohne die Hilfe eines motivierten Teams, das sich ständig fortbildet, tollen Kindern, interessierten Eltern und einem ganzem Dorf, das reinschaut und unterstützt, wäre das gar nicht möglich gewesen.

Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke wünschte auch weiterhin, dass alles, was sich vorgenommen wird, realisierbar sein möge. Ihr Dankeschönpräsent erhielt übrigens die Benotung frei nach Hans Rosenthal „Das ist Spitze!“. pb

Indoor-Schaukel ist neues Highlight in der Kita

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Groß und Klein freuen sich riesig über die Indoor-Schaukel in der Kita St. Georg. Foto: Petra Bordfeld

Wer den Bewegungsraum der Kindertagesstätte St. Georg in Eisdorf betritt, der wird erst mal stehen bleiben und staunen – es sei denn, er war bei der offiziellen Einweihung der Indoor-Schaukel dabei. Dann könnte ihn diese aus Holz bestehende, gigantische Arbeit nicht mehr verwundern.

Kindertagesstättenleiterin Andrea Stewers-Schubert hatte zu diesem Fest alle finanziellen, materiellen und handwerklichen Sponsoren eingeladen, um mit ihnen den Realität gewordenen Traum zu feiern. Sie erinnerte dran, dass erst einmal viele Jahre galt, große Hürden zu überwinden. Die heiße Phase habe allerdings vor einem dreiviertel Jahr damit begonnen, dass keine Norm-Schaukel in diesen Raum eingebaut werden konnte. Einfach zu bestellen, fiel damit ins Wasser. Doch der Förderverein der Kita, Eltern und Freunde, im Prinzip das ganze Dorf setzte alles in Bewegung, damit dieses Vorhaben nicht zum Scheitern verurteilt war.

Und seitens der Kindertagesstätte wurden 150 Holzblumen zum Blühen gebracht und im Interesse dieser Schaukel während des überaus gelungenen Sommerfestes verkauft. Letztendlich wollte man als erster Bewegungskindergarten des Harzer Landes voll bei der Verwirklichung des Traumes mitwirken.

Die beiden befestigten Schaukeln zeigen auf, dass der lange und teure Weg geschafft ist. Denn die hätten ohne das absolute okay des TÜV nicht in Stellung gebracht werden dürfen. Übrigens können sie noch weiter ausgebaut werden, dafür werde aber erst einmal wieder Geld gesammelt, so Andrea Stewers-Schubert.

Nach der offiziellen Einweihung wurde sich das teure Stück nicht nur genauestens angeschaut, sondern in den Schaukeln auch Platz genommen. Das durften Erwachse letztendlich auch tun, weil die Holzkonstruktion 600 Kilogramm trägt. pb

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Naturwoche in der Krippe vom 11. - 15. September

In unserer  Naturwoche in der Krippengruppe drehte sich alles "um den Apfel".

Wie riecht ein Apfel? Ist er weich oder hart? Ist er rund oder eckig?

Wie schmeckt er? Ist er süß oder sauer?

Wie sieht ein Apfel von innen aus? Was sind das bloß für kleine, schwarze Dinger darin?

All diese Fragen beschäftigten unsere 1 - 3 jähigen Krippenkinder in der Natur- und Waldwoche.

Mit dem Krippenwagen machten sie sich auf den Weg um in der Feldmark Apfelbäume zu suchen und zu finden. Die Äpfel wurden gleich vor Ort probiert. Manche waren süß und manche schrecklich sauer.

Zurück in der Kita erzählte die Handpuppe "Apfelino" so manche Geschichte zum Apfel. Auch gebastelt haben die Allerkleinsten. Mit Fingern und Fingerfarbe wurde ein Riesenapfel gestaltet. Mit Farbe und Apfeldruck eine Brottüte für jedes Kind angefertigt. Mit einem kleinen LED Licht schmückt sie jetzt den Frühstückstisch der Krippenkinder.

Weitere Ausflüge mit Picknick und lauter Entdeckungen unserer Kleinsten was auf und unter der Erde noch so zu finden ist, ergänzten die letzten Tage der Naturwoche.

Der Schlager dieser Woche aber war ganz klar das Lied vom Apfel pflücken.

Ich nehme meine Leiter und stell `sie an den Apfelbaum
ich steige immer weiter - so hoch man sieht mich kaum.
Ich pflücke, ich pflücke
mal neben mir, mal über mir mal unter mir
ein ganzes Körbchen voll.
Dann steig`ich immer höher und halt
mich an den Zweugen fest und setzte mich gemütlich
auf einen kleinen Ast.
Ich wippe ich wippe - diwipdiwap
und plötzlich bricht er   -  ab !

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