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Ev. Kindertagesstätte St. Georg Eisdorf/Willensen

   

Kita St. Georg freute sich über Verlängerung des Qualitätsgütesiegels für Kitas im LK Göttingen

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Sie alle freuten sich riesig darüber, dass die Kita Eisdorf ein zweites Mal das Qualitätssiegel erhalten hat. Foto: Petra Bordfeld

Andrea Stewers-Schubert, Leiterin der Kindertagesstätte St. Georg Eisdorf, und ihr Team, hatten einen ganz besonderen Grund stolz zu sein. Denn ihnen wurde die Verlängerung des Qualitätsgütesiegels für Kindertagesstätten des Kreises Göttingen überreicht, welches sie zum ersten Mal noch vom Altkreis Osterode erhalten hatten.

Um dieses Zertifikat zu überreichen, war Wiebke Höffner als Vertreterin des Landkreises Göttingen zusammen mit den zwei Auditorinnen des Prüfungsteams, Ursula Wünsch und Sonja Biedermann, nach Eisdorf gekommen. Mit der Verlängerung dieses Kindertagesstätten-Siegels hätte das Kita-Team wieder einmal unter Beweis gestellt, wie gute pädagogische Arbeit mit Kindern funktioniert und auch die positive Weiterentwicklung zum letzten Audit vor zwei Jahren unterstrichen. „Deshalb freue ich mich, gratulieren und die Urkunde überreichen zu dürfen“.

Andrea Stewers-Schubert betonte, dass so eine Urkunde keiner allein schaffen könne. Ohne die Hilfe eines motivierten Teams, das sich ständig fortbildet, tollen Kindern, interessierten Eltern und einem ganzem Dorf, das reinschaut und unterstützt, wäre das gar nicht möglich gewesen.

Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke wünschte auch weiterhin, dass alles, was sich vorgenommen wird, realisierbar sein möge. Ihr Dankeschönpräsent erhielt übrigens die Benotung frei nach Hans Rosenthal „Das ist Spitze!“. pb

Indoor-Schaukel ist neues Highlight in der Kita

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Groß und Klein freuen sich riesig über die Indoor-Schaukel in der Kita St. Georg. Foto: Petra Bordfeld

Wer den Bewegungsraum der Kindertagesstätte St. Georg in Eisdorf betritt, der wird erst mal stehen bleiben und staunen – es sei denn, er war bei der offiziellen Einweihung der Indoor-Schaukel dabei. Dann könnte ihn diese aus Holz bestehende, gigantische Arbeit nicht mehr verwundern.

Kindertagesstättenleiterin Andrea Stewers-Schubert hatte zu diesem Fest alle finanziellen, materiellen und handwerklichen Sponsoren eingeladen, um mit ihnen den Realität gewordenen Traum zu feiern. Sie erinnerte dran, dass erst einmal viele Jahre galt, große Hürden zu überwinden. Die heiße Phase habe allerdings vor einem dreiviertel Jahr damit begonnen, dass keine Norm-Schaukel in diesen Raum eingebaut werden konnte. Einfach zu bestellen, fiel damit ins Wasser. Doch der Förderverein der Kita, Eltern und Freunde, im Prinzip das ganze Dorf setzte alles in Bewegung, damit dieses Vorhaben nicht zum Scheitern verurteilt war.

Und seitens der Kindertagesstätte wurden 150 Holzblumen zum Blühen gebracht und im Interesse dieser Schaukel während des überaus gelungenen Sommerfestes verkauft. Letztendlich wollte man als erster Bewegungskindergarten des Harzer Landes voll bei der Verwirklichung des Traumes mitwirken.

Die beiden befestigten Schaukeln zeigen auf, dass der lange und teure Weg geschafft ist. Denn die hätten ohne das absolute okay des TÜV nicht in Stellung gebracht werden dürfen. Übrigens können sie noch weiter ausgebaut werden, dafür werde aber erst einmal wieder Geld gesammelt, so Andrea Stewers-Schubert.

Nach der offiziellen Einweihung wurde sich das teure Stück nicht nur genauestens angeschaut, sondern in den Schaukeln auch Platz genommen. Das durften Erwachse letztendlich auch tun, weil die Holzkonstruktion 600 Kilogramm trägt. pb

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Naturwoche in der Krippe vom 11. - 15. September

In unserer  Naturwoche in der Krippengruppe drehte sich alles "um den Apfel".

Wie riecht ein Apfel? Ist er weich oder hart? Ist er rund oder eckig?

Wie schmeckt er? Ist er süß oder sauer?

Wie sieht ein Apfel von innen aus? Was sind das bloß für kleine, schwarze Dinger darin?

All diese Fragen beschäftigten unsere 1 - 3 jähigen Krippenkinder in der Natur- und Waldwoche.

Mit dem Krippenwagen machten sie sich auf den Weg um in der Feldmark Apfelbäume zu suchen und zu finden. Die Äpfel wurden gleich vor Ort probiert. Manche waren süß und manche schrecklich sauer.

Zurück in der Kita erzählte die Handpuppe "Apfelino" so manche Geschichte zum Apfel. Auch gebastelt haben die Allerkleinsten. Mit Fingern und Fingerfarbe wurde ein Riesenapfel gestaltet. Mit Farbe und Apfeldruck eine Brottüte für jedes Kind angefertigt. Mit einem kleinen LED Licht schmückt sie jetzt den Frühstückstisch der Krippenkinder.

Weitere Ausflüge mit Picknick und lauter Entdeckungen unserer Kleinsten was auf und unter der Erde noch so zu finden ist, ergänzten die letzten Tage der Naturwoche.

Der Schlager dieser Woche aber war ganz klar das Lied vom Apfel pflücken.

Ich nehme meine Leiter und stell `sie an den Apfelbaum
ich steige immer weiter - so hoch man sieht mich kaum.
Ich pflücke, ich pflücke
mal neben mir, mal über mir mal unter mir
ein ganzes Körbchen voll.
Dann steig`ich immer höher und halt
mich an den Zweugen fest und setzte mich gemütlich
auf einen kleinen Ast.
Ich wippe ich wippe - diwipdiwap
und plötzlich bricht er   -  ab !

"In der Erde ist was los!" - Natur- und Waldwoche für unsere 3 - 5 jährigen Sternschnuppen- und Regenbogenkinder

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In unserer diesjährigen Herbstnaturwoche haben wir gleich am Montag einen Ausflug zum "Goldbach" unternommen.Der Fußweg wurde auch von unseren 3-jährigen Kindern mit viel Ausdauer und Begeisterung bewältigt; denn schon auf dem Weg dorthin gab es viel zu entdecken und zu beobachten. Käfer, Schnecken, Würmer alles was auf und unter der Erde zu finden ist.

Am Goldbach schließlich angekommen und nach einer gebührenden Pause mit Rucksackfrühstück wurde nun eifrig jede Menge Naturmaterial gesammelt und im mitgebrachten Bollerwagen verstaut. Auf dem Rückweg durch den Wald galt es so manche Schwierigkeit zu überwinden. Äste, Steine und Wurzeln auf dem Weg, rutschige Hänge die bewältigt werden mussten. Zur Not ging es auf dem "Po gerutscht" abwärts. Hauptsache man kommt gut an!

In den darauffolgenden Tagen wurde aus den mitgebrachten Naturmaterialien allerlei gestaltet. Ob es der "Barfußgang" oder die selbstgebastelten "Fühlkästen" waren oder die individuell gestalteten "Waldmandalas"  - die 3 - 5 Jährigen Kinder aus der Regenbogen - und Sternschnuppengruppe waren mit Eifer dabei.

Die Waldwoche wurde mit einem schönen Ausflug mit vielen Kastanien und Schnecken für unser "Schneckenhotel" beendet. Viele Eindrücke werden die Kinder auch noch in den nächsten Wochen beschäftigen. Kinder und Natur - das passt einfach sehr gut zusammen!

Ein Fingerspiel:

In der Erde ist was los!
Viele Tiere klein und groß,
kribbeln und krabbeln, zippeln und zappeln,
durch Höhlen und Gänge,
durch breite und enge,
nach vorn und zurück,
immer weiter Stück für Stück.
Doch plötzlich bekommt ein Tier einen Schreck
und husch:
krabbeln alle ganz schnell weg.

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